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Birte Ortmann

Hummeltoften 3C
2830 Virum


Tlf: 45 83 10 00

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Hallo Djure,so wird - 17:21, 14/10/2015

Hallo Djure,so wird es jetzt in Varel auch sein, denn die kleinen Grundschulen, die seit Jahren Inklusion gbelet und nicht nur auf dem Papier dargestellt haben, gibt es nicht mehr. Seitens der Politik wurde ein Chaos fcbrig gelassen und unsere Kinder mfcssen das ausbaden. Das meinten wir auch im Dezember mit unserem Brief. Das Sozialverhalten der Eltern ist in der heutigen Zeit doch sehr einseitig, da verlieren schnell die Schwe4chen und die sich nicht richtig wehren kf6nnen- eben die Betroffenen der Inklusion. Ich war im Januar in Hamburg und habe auch diesen Bericht von Frau Mfcller gelesen und war doch sehr wfctend, da unsere Politik in Varel nicht aus den Fehlern in anderen Ste4dten lernt, sondern genau dieselben Fehler machen muss. Dies gilt nicht nur ffcr das Schulthema.Es kann nicht ffcr die betroffenen Kinder die Wahl sein, wenn die Inklusion in den betreffenden Schulen vor Ort in Varel nicht klappt, ganz nach Jever oder Oldenburg zur Schule gehen zu mfcssen. Diese Kinder gibt es ne4mlich schon seit Jahren und jetzt noch mehr, da es Altjfchrden auch mehr gibt. Inklusion bedeutet sehr viel Mehrarbeit und soziales Engagement an den Schulen und nicht Einschfcchtern der betreffenden Eltern.Darfcber sollte man sich mal Gedanken machen, denn das hat sich bis jetzt keiner gemacht. Mit bis zu 26 Kindern in einer Klasse darf kein Kind aus dem Rahmen fallen und einen autistischen Anfall haben oder e4hnliches- das stf6rt bei vielen Eltern den Unterricht. Warum sind wohl so viele Lehrer soviel krank ? Sich jetzt Erst Gedanken fcber Inklusion so machen, ist ganz schon kurzsichtig.Es ging ja auch nicht, um die Kosten .Ffcr mich kann ich nur sagen, dass ich ziemlich sauer bin, dass mein Sohn jetzt nach der 1 Klasse wieder aus einer Gemeinschaft herausgerissen wird, da auf unsere Kinder bei der Fusion keine Rfccksicht genommen wird. Ich bin nicht die Einzige, die so denkt, aber viele Eltern haben Angst, wenn sie jetzt was sagen, dann werden Ihre Kinder in die berfchmte Schublade in der aufnehmenden Schule gesteckt und Leiden darunter. Besondere Angst haben da wieder die Eltern der Integrationskinder und die dazugehf6rigen Integrationshelfer.Eltern, die sich trauen sich zu wehren, werden nur Steine in den Weg felgt, als wenn der Alltag mit einem Behinderten oder lernschwachen Kind nicht schwer genug ist.Bei den ganzen Diskussionen habe ich politisch viel gelernt, versprochen wird vor den Wahlen viel, aber an die Kinder und die Schwachen in unserer Gesellschaft wird oft nicht mal mehr vor Ort gedacht. Viele Eltern werden dies nicht vergessen Viele Grfcsse, Dorit

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